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Konstruktive Platten in zahlreichen Ausführungen und Qualitäten beim Holz Fuhlrott

Von der OSB-Platte über hochwertige Massivholzplatten bis hin zu Leimholzplatten


Beim Holzfachmarkt Fuhlrott in Kirchworbis führen wir konstruktive Platten in vielen Varianten und für viele Zwecke. Bei unserem breiten Sortiment an OSB-Platten, Verlegeplatten, MDF-Platten, Sperrholz-, Massivholz- und Leimholzplatten finden Sie das richtige Produkt für Ihr Bauvorhaben. Auf Wunsch schneiden unsere Profis Ihre Platten schnell und sauber millimetergenau zu.

OSB-Platten zeichnen sich durch eine leichte Verarbeitung, ihr geringes Gewicht, eine hohe statische Belastbarkeit sowie die passgenauen Nut- und Federprofile aus. OSB-Platten weisen eine deutlich höhere Biegefestigkeit als normale Spanplatten auf. OSB-Platten aus dem Holzfachmarkt Fuhlrott ermöglichen eine trockene, saubere und schnelle Verlegung. OSB-Platten eignen sich besonders für den Holzbau, den Innenausbau und Möbelbau sowie in der Verpackungsindustrie.

Für den Bau und die Renovierung von Wand, Decke und Boden erhalten Sie beim Holzfachmarkt Fuhlrott eine breite Auswahl hochwertiger Verlegeplatten. Unsere Verlegeplatten sind in Standardausführung oder mit Nut- und Federverbindung in Stärken von 13 bis 28 mm erhältlich. Unsere Markenprodukte überzeugen durch universelle Verwendbarkeit und sind besonders verlegefreundlich. Unsere Verlegeplatten sind formaldehydfrei mit der Emissionsklasse E 1.
 
MDF-Platten (mitteldichte Faserplatten) sind aufgrund ihrer feinen, gleichmäßigen und festen Struktur gut mit der Fräse zu bearbeiten. Dank der glatten Oberfläche sind MDF-Platten lackierbar. Neben der unbehandelten Standardausführung erhalten Sie im Holzfachmarkt Fuhlrott weiß vorgrundierte MDF-Platten sowie farbig durchgefärbte MDF-Platten auf Anfrage. MDF-Platten sind bei uns in den Stärken von 6 bis 38 mm ständig auf Lager vorrätig.

Sperrholzplatten führen wir im Holzfachmarkt Fuhlrott in drei unterschiedlichen Qualitäten: Edelholz-furnierte Sperrholzplatten für den Möbelbau oder Vertäfelungen, einfachere Sperrholzplatten mit Schälfurnier als Deckfurnier und Kistensperrholzplatten. Sperrholzplatten sind in unterschiedlichen Plattenmaßen und in den Stärken von 4 bis 27 mm erhältlich. Sperrholzplatten können lackiert, geölt oder gewachst werden.

Massivholzplatten finden für den hochwertigen Möbel- und Innenausbau immer mehr Zuspruch. Im Holzfachmarkt Fuhlrott sind Massivholzplatten in über 20 verschiedenen ausgesuchten Holzarten verfügbar. Wählen Sie aus verschiedenen Längen und Breiten die für Sie geeignete Platte aus oder lassen Sie sich die Massivholzplatten auf Ihr Wunschmaß zuschneiden. Selbstverständlich haben wir Massivholzplatten in diversen Stärken vorrätig.

Leimholzplatten sind eine gute Alternative für den hochwertigen Innenausbau und die Möbelherstellung wie Regale und Küchenarbeitsplatten. Durch die aneinander geleimten Riegel aus massiven Holz lassen sich große Platte herstellen. Eine sorgfältige Trocknung und Verleimung des Holzes gewährleisten beste Qualität und optimale Verarbeitungseigenschaften. Wählen Sie im Holzfachmarkt Fuhlrott zwischen Leimholzplatten mit durchgehender Lamelle und Leimholzplatten mit keilgezinkten Lamellen. Leimholzplatten können geölt, gewachst oder lackiert werden.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Konstruktive Platten in verschiedenen Qualitäten für jedes Bauvorhaben
  • Zahlreiche Plattengrößen und verschiedene Stärken verfügbar
  • Große Auswahl ständig auf Lager vorrätig
  • Kompetente Beratung und Maßzuschnitt der Platten

Paneele - Platten - Holzbauwelt

Holzbau, Bauholz, Profilholz, Platten

Unser Sortiment und Produkte:
Kataloge, Planer, Informationen für den Holzbau und Platten:
KVH, BSH, Profilholz, Leisten, Platten, Arbeitsplatten, Furnierplatten, OSB-Platten, Sperrholzplatten, Fassaden, Fassadenholz, Außenschalung

Osmo Holzbau - Fassadenholz, Holzfassade, Leimholz, Platten

Aus dem Holzbau-Ratgeber

Wichtig bei Neubau und Sanierung: Die neuen Regelungen der Energieeinsparverordnung richtig umsetzen

Mit dem Ziel der deutlichen Reduzierung des CO2-Ausstoßes sowie des Energieverbrauchs wurde im Jahr 2014 die deutsche Energieeinsparverordnung (EnEV) erlassen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden wichtige Änderungen eingearbeitet, die 2016 in Kraft traten. Geregelt werden der Wärmeschutz von Neubauten und die Modernisierung von Bestandsbauten durch energiesparende Technik. Die Bundesregierung schuf mit verschiedenen Förderprogrammen finanzielle Anreize für die Ausstattung der Gebäude sowie ihre Sanierung. So legte die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Förderprogramme 153 „Energieeffizient Bauen“ sowie 152 und 153 „Energieeffizientes Sanieren“ neu auf. Fachleute für Wärmedämmung und für Heiz- und Regeltechnik kennen die neue EnEV ganz genau und beraten unabhängig und umfassend.

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E. Fuhlrott GmbH & Co. KG, aus Leinefelde - Worbis: Energieverbrauch in Gebäuden senken hilft, Ressourcen zu sparen
Der Energieverbrauch von Gebäuden in Deutschland hat einen Anteil von bis zu 40 Prozent am Gesamtbedarf. Das vorhandene Einsparpotential hier zu nutzen, lohnt sich also. Die Palette möglicher Maßnahmen zum Energie sparen ist vielfältig. Sie reicht von der Nutzung regenerativer Energien über die Veränderung der Bauweise der Gebäude (z.B. Dämmung als Wärmeschutz) bis hin zur Modernisierung der verwendeten Heiztechnik. Ziel sind Niedrigst-Energiegebäude – also Bauten, die mit sehr wenig Energie auskommen.

Umsetzung der EnEV im Neubau von Gebäuden
E. Fuhlrott GmbH & Co. KG, aus Leinefelde - Worbis: „Natürlich Mit der neuen EnEV wird der Standard für den Primärverbrauch eines neu errichteten Gebäudes definiert. Berücksichtigt wird dabei der Bedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung. Staatlich gefördert wird jedoch nur der Bauherr, der die geforderten Standards unterschreitet. Je geringer der Energiebedarf, desto höher die Förderung. Bauherren können bei der KfW zinsgünstige Kredite beantragen. Einen Teil der Förderung gibt es auch als reinen Investitionszuschuss – dieser braucht nicht zurückgezahlt werden.“

Die EnEV betrifft auch Sanierung von Altbauten
E. Fuhlrott GmbH & Co. KG, aus Leinefelde - Worbis weiter: „Während bei der Neuerrichtung von Gebäuden das Thema Energiesparen von Anfang an berücksichtigt wird, stehen Eigentümern von Altbauten oft vor besonderen Herausforderungen, wenn es um das Energie sparen geht. Die EnEV verpflichtet sie nun, nach einer umfassenden Modernisierung eine Gesamtbilanzierung des Energieverbrauchs vorzunehmen. Der ermittelte Wert darf maximal 87 Prozent über dem geltenden Wert eines Neubaus liegen. Werden nur einzelne Bestandteile ersetzt, so gibt die Verordnung genaue Vorgaben für den Wärmedurchgangskoeffizienten. Die baulichen Änderungen, die die neue EnEV betreffen, müssen von einem Sachverständigen begutachtet werden. Das kann auch der zuständige Schornsteinfeger sein. Beim Verkauf eines Gebäudes ist nun ein Energieausweis Pflicht. So sollen neue Eigentümer besser aufgeklärt werden. Ob Niedrigtemperaturkessel oder Fußbodenheizung mit Parkettboden -ein niedriger Verbrauchswert ist ein wichtiges Verkaufsargument. Ein neuer Eigentümer muss außerdem innerhalb von zwei Jahren:
- Öl- und Gaskessel, die älter als 30 Jahre sind, ersetzen
- Heizungs- und Warmwasserrohre in nicht beheizten Räumen dämmen
- die oberste Geschossdecke nachträglich dämmen.“

E. Fuhlrott GmbH & Co. KG, Tipp nicht nur für die Region Duderstadt, Helmsdorf, Erfurt: Staatliche Förderung für Modernisierungen
Energetisches Umbauen im Bestand ist kostenintensiv – daher wird auch hier staatlich gefördert. So wird der Einbau von energieeffizienten Heizanlagen und Wärmedämmungen sowie Fenstern und Türen unterstützt – allerdings nur für Bauherren, die ihre Immobilie selbst nutzen. Möglich sind auch hier zinsgünstige Darlehen sowie Investitionszuschüsse. Übrigens gibt es auch für die Begleitung der energetisch veranlassten Renovierung durch einen ausgewiesenen Energie- und Bauexperten einen Zuschuss. Diese Förderungen können mit anderen Programmen der KfW verbunden werden, etwa mit dem Programm für altersgerechtes Umbauen und Einbruchschutz (KfW Zuschuss 455-E). Sollen also Türen getauscht werden, ist auch der Einbau einer Sicherheitstür finanziell machbar. Und mit dem Zuschuss für das neue Heizsystem wird auch der Parkettboden erschwinglich.

Richtlinien für Fördermittel beachten!
„Staatliche Zuschüsse müssen bereits vor Beginn der Baumaßnahmen beantragt werden. Die Anträge laufen in der Regel über die Hausbank der Bauherren, da die KfW keine eigenen Filialen unterhält. Die Formulare sind kompliziert, hier müssen auch technische Details eingetragen werden. Ein Grund mehr also, hiermit einen Fachmann zu beauftragen. Er berät die Bauherren und Eigentümer nicht nur umfassend, mit welcher Technik die optimalsten Ergebnisse erzielt werden, er erstellt auch die Energiebilanz und unterstützt bei der Beantragung der Förderung“, so rät man bei E. Fuhlrott GmbH & Co. KG in Leinefelde - Worbis.  

Bei E. Fuhlrott GmbH & Co. KG in Leinefelde - Worbis stehen wir Ihnen in der Region Duderstadt, Helmsdorf, Erfurt in bei Ihrem persönlichen Projekt ob Neubau, Umbau oder Sanierung gerne zur Seite.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!